Der Anfang

Auf Initiative des Bahnbeamten Otto Linck, Ludwigshafen am Rhein treffen sich im Gasthaus Breitling in Ludwigshafen Jobs Blum, Otto Bilfinger, Albert Grimmeisen, Heinrich Kohl, Otto Linck, Albert Meyer, Adrian Platz und Otto Volker zur Vorbe-sprechung über die Gründung eines Wandervereins in der Pfalz.

Als Name ist vorgesehen: „Touristenclub Pfalz“.

Gründung des Vereins

Gründung des Vereins im Gr. Bürgerhaus in Ludwigshafen. Der Initiator zur Gründung des Vereins, Bahnbeamter Otto Linck leitet die Versammlung, die von 116 Interessenten besucht ist. 95 davon tragen sich in die Mitgliederliste ein.
Auf Vorschlag von Heinrich Kohl nennt sich der Verein „Pfälzerwald-Verein“. 1. Vorsitzender wird Fabrikant Fais, 2. Vorsitzender Otto Linck. Bis Ende des Jahres zählt der Verein über 300 Mitglieder.

Erste Wanderung

Erste Wanderung Neustadt - Neustadt - Kalmit - Schänzel - Edenkoben.

Otto Linck bringt zum 1. Mal den Gruß „Wald Heil“ aus.

Vereinsabzeichen

Otto Volker, Ludwigshafen legt den Entwurf für das heute noch gültige
Vereinsabzeichen vor.

Wochenzeitschrift

Die als „Wochenzeitschrift für Touristen-, Radfahrer- und Fremdenverkehr in der Pfalz und Umgebung“ als „Organ des pfälzischen Verschönerungsvereins, des Gräfensteiner und Zweibrücker Verschönerungsvereins, sowie vieler Lokalvereine“ seit 1900 bestehen- de Zeitschrift „Der Pfälzerwald“ wird Organ des Pfälzerwald-Vereins.

Neue Ortsgruppen

Der Verein weitet sich auf weitere Städte aus, z.B. Bad Bergzabern, Bad Dürkheim, Edenkoben, Grünstadt, Kaiserslautern, Kirchheimbolanden, Landau und Neustadt/H.

Die Lokomotive „Pfälzerwald“

Die Bahn fährt auf Betreiben des PWV Ausflugszüge von Ludwigshafen nach Neustadt.
Die Lokomotive erhält den Namen „Pfälzerwald“.

1. Vereinssatzung

Justizrat Grill erstellt die 1. Vereinssatzung, die heute in wesentlichen Teilen noch gilt.

Gliederung in Hauptvorstand und Ortsgruppen, Aufgaben: Wandern, Wegebezeichnung, Wanderkarten, Unterkunftshäuser, Naturschutz, Fremdenverkehr und Jugendarbeit.

Außerordentliche Mitgliederversammlung

Außerordentliche Mitgliederversammlung; Satzungsverabschiedung; Gründung des
Hauptvorstandes durch 9 Ortsgruppen.

Der Verein zählt zum Jahresende über 1.000 Mitglieder.

Wahl des 1. Hauptvorstandes

Wahl des 1. Hauptvorstandes in Neustadt a.d. Haardt.

1. Hauptvorsitzender wird Kgl. Oberforstrat Ritter, der 1907 geadelt wurde.

Die Stabenbergwarte

Das 1. Bauwerk des PWV, die 9 m hohe Stabenbergwarte wird eingeweiht.

Gründung weiterer 7 Ortsgruppen. Mitgliederstand zum Jahresende über 3.000 in 16 Ortsgruppen.

Die Ortsgruppe Ludwigshafen und Landau legen den Wanderweg Trifels - Madenburg an.

Die erste Wanderkarte

Kommerzienrat Kohl vermißt mit Jobs Blum zur Schaffung einer Wanderkarte 1 : 50.000
(Kohl’sche Karte) die Wanderwege, Wanderziele und Stützpunkte im Pfälzerwald.

Ende 1905 zählt der Verein in 20 Ortsgruppen 4.225 Mitglieder.

Die 1. Blockhütte

Die Ortsgruppe Frankenthal erstellte auf dem Rahnfelsen die 1. Blockhütte.
Erster Hauptausflug des Gesamtvereins am 15. Mai zum Hexenplatz nach Bergzabern.

Im Jahr 1907

Der PWV legt einen Wanderweg vom Hambacher Schloß zur Kalmit an.

Auf Lambertskreuz bei Lambrecht wird eine weitere Blockhütte erstellt.

Die Bahn führt auf Betreiben des PWV Sonntagsrückfahrkarten ein.

1. bewirtschaftete Hütte

Auf der Kalmit wird als erste bewirtschaftete Hütte die „Ludwigshafener Hütte“ eingeweiht.

Luitpoldturm

Auf dem Weißenberg beim Hermersbergerhof wird in Anwesenheit von Prinzregent Luitpold der 35 m hohe Luitpoldturm eingeweiht. Baukosten 16.000,--Mark.

Im Jahr 1910

Die Neustadter Hütte, die „Hellerhütte“, die erste Hütte mit Übernachtungsmöglichkeiten wird eingeweiht.

Deutscher Wandertag

Deutscher Wandertag in Neustadt/Haardt vom 2. bis 4. September 1910.

Im Jahr 1912

Regierungsdirektor Wappes, Speyer wird Hauptvorsitzender.

Im Jahr 1914

Kurz vor Ausbruch des Krieges eröffnet der Pfälzerwald-Verein im Gasthaus „Zum Schiff“ in Neustadt/H. die erste Jugendherberge der Pfalz mit 20 Betten. Die Herberge wurde aber mit Kriegsbeginn Lazarett.

Bei Ausbruch des 1. Weltkrieges zählt der PWV in 132 Ortsgruppen 16.900 Mitglieder.

1914 bis 1918

Der Vereinsbetrieb muß im 1. Weltkrieg erheblich eingeschränkt werden, kommt aber nie zum Erliegen.

Mitgliederzahl bei Kriegsende in 53 Ortsgruppen 5.200 Mitglieder.

1919 bis 1921

steigt die Zahl der Ortsgruppen auf 115 an. Der Mitgliederstand erreicht mit 17.500

Mitgliedern eine Scheinblüte. 

1926 bis 1928

erholt sich der Verein wieder. Er zählt Ende 1928 in 113 Ortsgruppen wieder 13.500 Mitglieder.

1928 bringt Emil Ohler, zum 25jährigen Jubiläum, das erste „Wanderbuch“ nach dem Krieg heraus und führt die „Lehrwanderungen“ ein.

31.8. bist 3.9.1928: Deutscher Wandertag in Neustadt/Haardt.

Im Jahr 1929

Regierungsdirektor Erb wird Hauptvorsitzender.

1929 bis 1934

Vom Hauptverein werden Kalmitturm und Lindelbrunnhaus geplant und gebaut.

1935

Regierungsdirektor Deininger wird Hauptvorsitzender.

1935 bis 1945

Die Vereinstätigkeit wird durch Anordnung des Dritten Reiches (Gleichschaltung) erheblich beeinträchtigt.

Der Verein wird dem nationalsozialistischen Reichsbund für Leibesübungen angegliedert. Nur durch Unerschrockenheit und Mannesmut konnte Lehrer K. A. Herzog, der schon lange Mitglied im Verein war, durch Vorsprache beim damaligen Gauleiter erreichen, daß der Verein nicht aufgelöst wurde. Herzog wurde schließlich 1941 zum Kommissarischen Hauptvorsitzenden bestellt.

Im Krieg kam das Vereinsleben vielerorts zum Erliegen.

Die Mitgliederzahl geht auf 8.000, die Zahl der Ortsgruppen auf 91 zurück.

Ende 1945

Nach Kriegsende wird der Verein durch die Besatzungsmächte verboten.

Das Vereinsvermögen ( Hütten, Häuser, Aussichtstürme) wird unter Sequesterverwaltung gestellt.

Das Ende des Vereins schien gekommen.

Ab 1946

wurden von Wfrd. Emil Ohler die Bemühungen um Wiederzulassung des Vereins betrieben.

Am 7. März 1946 wird - wegen des Versammlungsverbotes - in seiner Wohnung der 1. Antrag zur Wiedergründung des Vereins formuliert, von den Wanderfreunden Candidus, Haupt, Kederer, Ohler und H. Schmitt unterschrieben und beim Gouvernement Militaire in Landau eingereicht. Am 9. Februar 1948 kam von dort der Bescheid, daß der Verein vorläufig genehmigt ist.

Bereits am 21. April 1948 fand im Hotel Traube in Neustadt/W. eine erste Versammlung statt. Vertreten waren 42 Ortsgruppen mit 127 Vertretern.

Hauptvorsitzender wurde der frühere Hauptwanderwart Forstmeister Haupt aus Hochspeyer und nach dessen überraschendem Tod vertretungsweise Weingutsbesitzer A. Candidus aus Rhodt.

1950

wird in der 1. Ordentlichen Hauptversammlung in Haardt Oberlandforstmeister Friedrich
Hauck, der Leiter des Regierungsforstamtes, zum neuen Vorsitzenden gewählt. Unter seiner Führung beginnt der Wiederaufstieg des Vereins.

Die Zahl der Ortsgruppen und Mitglieder steigt ständig, das Wegebezeichnungsnetz wird neu aufgebaut. An Hütten und Türmen werden die Kriegsschäden beseitigt.

Die erste Nachkriegswanderkarte im Maßstab 1: 170 000 erscheint im Verlag Waldkirch. (Ein größerer Maßstab war von der Besatzungsmacht nicht zugelassen).

1953

Deutscher Wandertag in Neustadt/Weinstr.

1954

Der geschäftsführende Vorsitzende Karl Herzog ruft die Vereinszeitschrift „Der Pfälzerwald“ wieder ins Leben.

1956

Die Ortsgruppen im ehemals pfälzischen Teil des Saarlandes kehren zum Mutterverein
zurück.

1957

Auf Taubensuhl wird das 1. Jugendheim des Vereins eröffnet.

1958

Der Pfälzerwald-Verein übernimmt für 7 Jahre die treuhänderische Verwaltung des
gerade proklamierten Naturparks Pfälzerwald.

1966

Der Hauptvorsitzende Hauck verunglückt tödlich. Zu diesem Zeitpunkt zählt der Verein in 102 Ortsgruppen 11.500 Mitglieder.

1967

Nachfolger wird Landforstmeister Dr. Lendle, der seitherige Hauptwanderwart.

Dr. Lendle setzt mit ansteigender Tendenz die Arbeit seines Vorgängers fort.

Unter Federführung des geschäftsf. Vorsitzenden, L. Fischer, wird in Zusammenarbeit mit dem Landesvermessungsamt ein Kartenwerk 1: 50.000 des gesamten Vereinsge-bietes erstellt, mit der Herausgabe von Wanderkarten 1 : 25.000 begonnen.

Beim Ausscheiden von Dr. Lendle 1973 zählt der Verein 141 Ortsgruppen, etwas über 16.000 Mitglieder.

1972

Übernahme des Forsthauses Hohe-List als Jugend-, Wander- und Ferienheim.

1973

Hauptvorsitzender wird Landforstmeister Dr. Walter Hauck. Dr. Hugo Lendle wird zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

1975

Den Vorsitz des Vereins übernimmt Regierungspräsident Hans Keller. Unter seiner
Führung wird das Vereinsleben - vor allem der Wanderbetrieb - erheblich aktiviert.
Jedermannwanderungen begründet. Die Mitgliederzahl steigt rasch an.

Das Kartenwerk 1: 25.000 wird fertiggestellt.

1976

Wanderheim Hohe-List wird vom PWV gepachtet und der OG Ludwigswinkel zur Betreuung übergeben.

1978

Im Jubiläumsjahr 1978 erreicht der Verein mit 23.000 Mitgliedern in 190 Ortsgruppen noch nie dagewesene Rekordzahlen, ein Erfolg, der vor allem auch ein Verdienst von Hauptwerbewart H. Wittner ist, der dutzende von neuen OGn gründet.

1979

Ehemaliger Kindergarten in Petersbächel wird vom Hauptvorstand gepachtet und zum
Ferien und Wanderheim umfunktioniert. Kosten: DM 34.000,--.

1. Juli: Als erster hauptamtlicher Geschäftsführer des Hauptvorstandes wird Erhard Rohe aus
Otterberg eingestellt.

19. Okt.: Das Ferien- und Wanderheim Petersbächel wird seiner Bestimmung übergeben.

 

1984

Jugend- und Wanderheim Taubensuhl wird mit einem Kostenaufwand von DM 140.000,- saniert.
Unter finanzieller Beteiligung von Hauptvorstand, OG Annweiler, Stadt Annweiler, Verkehrsverein Annweiler und Verein Naturpark Pfälzerwald wird bei der Holderquelle die Stützmauer erneuert und ein Pavillon erstellt. Gesamtkosten: DM 68.000,--.

 

 

1985

Die Hauptversammlung wählt Ltd. Forstdirektor Werner Dexheimer, Neustadt, zum Hauptvorsitzenden und seinen Vorgänger, Regierungspräsident i.R. Hans Keller, zum Ehrenvorsitzenden.

 

 

1986

Hauptvorsitzender Werner Dexheimer verstorben. Die Vereinsleitung übernimmt komm. Stellv. Hauptvorsitzender Manfred Croissant, Edenkoben.

Dez.: Cramerhaus Lindelbrunn wird an den örtlichen Abwasserkanal angeschlossen.

31.12.: Der Verein zählt in 235 Ortsgruppen 29.000 Mitglieder.

1988

Die Hauptversammlung wählt den Abteilungsdirektor der BASF Klaus v. Stetten, Neustadt, zum Hauptvorsitzenden.

27.-29. Mai: Seminar und Tagung der Hauptnaturschutzwarte Deutschlands in Lambrecht.

21. Nov.: Das „Pfälzer Heimatbuch“ Band 1, wird der Öffentlichkeit vorgestellt.

1989

Ein Vereinswimpel „Hauptwanderung“ ist angeschafft und wird der ersten Wimpelwan-
dergruppe übergeben.

2. Juli: Bei der Hauptwanderung in Rheinzabern kann das 30.000 Mitglied des Pfälzerwald-
Vereins begrüßt werden.

Juli/Aug.: Einführung der elektronischen Datenverarbeitung (EDV) in der PWV-Hauptgeschäfts-
stelle.

1990

10.09.1990 Verleihung des Wasgau-Preises 1989 für Markierung und Überwachung des umfangreichen Wanderwegenetzes.

1991

14.03.1991 Hauptvorsitzender Klaus v. Stetten verstorben. Die Vereinsleitung übernimmt komm. der stellv. Hauptvorsitzende Manfred Croissant, Edenkoben.

25.-29.07.1991 91. Deutscher Wandertag in Pirmasens. Der erste Gesamtdeutsche Wandertag nach der
Vereinigung. Polizei schätzt 50 - 60.000 Besucher. Wandertag der Superlative.

1992

14.03.1992  Die Hauptversammlung wählt in Rockenhausen Regierungspräsident Rainer Rund (SPD)
zum Hauptvorsitzenden.

24.04.1992  Ehrenvorsitzender Hans Keller verstorben.

01.07.1992  Bernd Wallner aus Dahn wird als Nachfolger von Erhard Rohe als hauptamtlicher Geschäftsführer eingestellt.

31.10.1992  Erhard Rohe scheidet nach Erreichung der Altersgrenze (65 Jahre) als hauptamtlicher Geschäftsführer aus.

1993

13. März: Neues Logo PWV wird vorgestellt (das alte bleibt auf Urkunden/Abzeichen erhalten).

05.1993: Pilotprojekt „1. Große Familienfreizeit“ in Dahn.

06.1993: Zeitschrift „Pfälzerwald“ wird mit neuem Logo herausgegeben.

03.06.1993: Hauptvorstand beschließt, grundsätzlich keine neue Markierungsbefugnis mehr zu erteilen, da es zu viele Markierungen gibt.

27.06.1993: Hauptwanderung in Saverne (vorbildlich).

25.09.1993: 1. Seminar für „Jugendliche“ und „Junge Familien“ im PWV in Edenkoben.

25.10.1993: Anerkennung des Landesverbandes Rheinland-Pfalz der Deutschen Gebirgs- und Wandervereine nach § 29 Bundesnaturschutzgesetz.

13.11.1993: 90. Jubiläum des PWV-Hauptvorstandes in Waldfischbach, Festrede durch
Minister Schneider, neuer Präsident des Verbandes Deutscher Gebirgs- und Wandervereine.

1994

01.1994: Pachtvertrag „Wanderheim Petersbächel„ wird gekündigt,

12.03.1994: Verabschiedung einer neuen modernen PWV-Satzung; Verleihung des PWV-Natur- und Umweltschutzpreises; Resolution „Kennzeichnung von Pferden im Pfälzerwald“.

05.1994: 1. Radwanderführerlehrgang

05.07.1994: Vorstandsbeschluß: „Keine Ausweisung weiterer Rittersteine“.

18.07.1994: Genehmigung der „Stiftung PWV-Natur- und Umweltschutz“.

1995

01.1995: Neuer Mitgliedsausweis im Scheckkartenformat.

02.1995: Gründung der 240. Ortsgruppe in Sondernheim.

11.03.1995: 1. reine Delegiertenmitgliederversammlung in Rodalben.

25.06.1995: Hauptwanderung in Altrip.

19.08.1995: 1. PWV-Vorstandsseminar.

1996

09.03.1996: Vorstellung 1. PWV-Prospekt, von PWV-Stellwände und Spielgeräteausstattungen.

Ausschreibung einer Jugendreferentenstelle.

Austritt aus der Europ. Wandervereinigung.

Neue Glückwunschkartenserie des Pfälzerwald-Vereins (11 Karten „Pfälzer Heimat“, gezeichnet von Heiner Deege, Neustadt).

Ab 1. Oktober: Einstellung der ersten Bildungs- und Jugendreferentin, Diplomsozialpädagogin Marion Dreßler;
Der Elwetrittche-Verein Landau, Dr. Hans Blinn, gibt erste Telefonkarte für Pfälzerwald-Verein heraus (1.000 Stück).

1997

Mitgliedsausweis bleibt im Scheckkartenformat; zukünftig ein Jahr Gültigkeit.
03.1997: Löschung der nicht mehr existierenden Ortsgruppen Spiesen-Elversberg (Bezirk Saar) und Lohnsfeld (Bezirk Nord).
Aktueller Stand 238 Ortsgruppen, 30.800 Mitglieder.

25.06.1997: Hauptwanderung in Hornbach, super organisiert, leider ab 14.30 Uhr starker Regen.
Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit durch Pressekonferenzen mit sehr guter Resonanz.

18.11.1997: Unterzeichnung des Kaufvertrages für die neue PWV-Geschäftsstelle in der Fröbelstr. 24.

1998

Komplette Sanierung und Renovierung der neuen Geschäftsstelle.

Die durchgehenden PWV-Markierungslinien werden auf Antrag beim Deutschen Patentamt in München als „Marke“ eingetragen.

Pächterwechsel im Cramerhaus Lindelbrunn zum 01.04;


Der PWV entscheidet sich für die Wanderkartenherstellung beim Landesvermessungsamt und gegen private Verlage

Ende 1998 wird ein Sponsoringvertrag mit der Versicherungskammer Bayern unterzeichnet; für 5 Jahre werden jährlich DM 30 000,-- in heimatkundlich relevante Projekte investiert; erstes Projekt im Herbst ist die Wiederherrichtung der Rastanlage „Siebenquellen“ bei Diemerstein;

Das neugestaltete Hüttenverzeichnis 1999/2000 löst eine unerwartete Nachfrage aus (10.000 Exemplare in 6 Monaten).

1999

Das Wanderheim Hohe List wird erneut saniert (Anbauten, Jugendraum, Heizung) für ca.
DM 250 000,--; den Hauptteil übernimmt die Theyson-Stiftung

Als zweites Sponsoringprojekt wird die „Hans-Keller-Buche“ bei Johanniskreuz gepflanzt.

Auflösung der Ortsgruppe Kriegsfeld, noch 237 Ortsgruppen.

Am 20.06.1999 Hauptwanderung in Schmalenberg;
erstmals nicht auf einem zentralen Platz, sondern im ganzen Ort verteilt; großer Erfolg.

Ein neues Landeswaldgesetz „liberalisiert“ die bisherige fast alleinige Markierungsbefugnis durch den PWV und ist Grundlage für ein zukünftiges zügelloses Markierungschaos in der Pfalz. Zahlreiche Resolutionen des PWV an die Landesregierung laufen in den folgenden Jahren ins Leere.

09.1999: Drittes Sponsoringprojekt „Kühungerquellanlage“ bei dem Wanderheim Hohe Loog.
Komplette Umstellung der Buchhaltung auf EDV.

12.1999: Herausgabe einer großen Wanderbroschüre "Alle Wanderwege des PWV und Parkplätze des Naturparks", gemeinsam mit Verein Naturpark und dem Zweckverband Schienen-Personen-Nahverkehr (Verkehrsanbindungen ÖPNV)

Auflösung der Bezirksregierungen in RLP.

19.12. Tod von Ludwig Fischer," Grand Seigneur" des Pfälzerwald-Vereins

2000

Frau Hilzendegen aus Insheim ist ab Mai neue Familien- und Jugendreferentin (halbtags)

Weitere Sponsoringprojekte: Keltenquelle bei Wachenheim und Morschenbergbrunnen bei Edenkoben

Neues Versicherungspaket für Mitglieder: Jetzt Haftpflicht und Unfallversicherung

1. große Mitgliederwanderfahrt an die Costa-Brava (Auf Beschluss des Wanderausschusses soll dadurch das aktive Wandern gefördert werden)

2001

01.04.01: Pachtvertrag für das Wanderheim "Hohe List" geht vom PWV über auf die Ortsgruppe Ludwigswinkel

04.2001: "2. große Mitgliederwanderfahrt in die Türkei"
Generalsanierung des Luitpoldturmes durch das Forstamt Merzalben; Finanzierung durch Sponsoren (vor allem Theysohn-Stiftung) Kosten ca. DM 350.000

24.06.01: Grandiose Hauptwanderveranstaltung in Lustadt auf dem Handkäsplatz

Sponsoringprojekte: Kauf der Auflage des "Heinrich-Kohl-Buches" vom Elwetrische- Verein und Verteilung an alle rheinland-pfälzischen Schulen sowie
Einweihung des Grafentaler Brunnens bei Otterberg

Mitgliederstand zum 31.12.2001: 32 000

2002

Die Versammlung beschließt am 09.03.2002 den Verkauf des Cramerhauses Lindelbrunn, da enorme Pächterschwierigkeiten bestehen und hohe Unterhaltskosten beglichen werden müssen.

15.052002: Generalsanierung der Holderquelle bei Annweiler mit Unterstützung der Versicherungskammer Bayern

2. Sponsoring Projekt "Sanierung des Erlenbrunnens bei Pirmasens-Erlenbrunn", des Namensgebers des Pirmasenser Ortsteiles

10.2002: 3. Mitgliederwanderfahrt der Geschäftsstelle nach Mallorca; ungeheuer große Resonanz, ca. 160 Personen

23.11.2002: Jubiläumsauftaktveranstaltung "100-Jahre Pfälzerwald-Verein" zusammen mit der Ortsgruppe Ludwigshafen im Pfalzbau

2003

Die Mitgliederversammlung wurde am 5. April im „Saalbau“ Neustadt durchgeführt, wo am gleichen Tag die Ortsgruppe Neustadt mit einem „Bunten Abend“ ihren 100. Geburtstag feierte.

Manfred Croissant wurde anlässlich seines Ausscheidens aus dem Vorstand zum Ehrenvorsitzenden und Gregor Hauck, der langjährige Obmann des Bezirks Süd zum Ehrenmitglied, ernannt.  Als Nachfolger von Manfred Croissant wählten die Mitglieder Klaus Frölich – den langjährigen Bezirksobmann von „Mitte“ aus Kaiserslautern – zum stellvertretenden Vorsitzenden.

Am 11. April beteiligten sich 120 Ortsgruppen am Hermersbergerhof bei der Pflanzung eines PWV-Hains.

Am 12. April startete die „Jedermannwanderung“ unter dem Motto „Der Pfälzische Jakobsweg“ von Speyer zu ihrer 1. Etappe nach Neustadt, wobei die Wanderer am Domplatz von Generalvikar Josef Szuba in Vertretung des erkrankten Bischofs Dr. Anton Schlembach feierlich verabschiedet wurden.

Am 27. April begann in Homburg die Jubiläums-Wimpelwanderung „Rund um den Pfälzerwald“, die nach 15 Etappen am 11. Mai am Ausgangsort endete.

Am 17. Mai fand in Homburg das große Jedermann-Wandertreffen statt, das unter dem Zeichen „Kultur im Pfälzerwald-Verein“ stand.

Die Ortsgruppen Edenkoben, Bad Bergzabern und Bad Dürkheim feierten ihren 100. Geburtstag, später auch noch Grünstadt, Kaiserslautern, Kirchheimbolanden und Landau.

Der traditionelle, alle zwei Jahre abgehaltene Hauptausflug führte die „Pfälzerwäldler“ am 29. Juni nach Pirmasens-Starkenbrunnen.

Eine weitere Jubiläumsveranstaltung findet am 20. Juli an der Dahner PWV-Hütte statt, zusammen mit dem Club Vosgien.

4. aktive Wanderfahrt mit 160 Teilnehmern im September nach Zypern.

2004

Der PWV intensiviert Werbepräsentationen in Firmen und auf den Hütten (aufwendige Tablettunterleger).

Mitgliederversammlung ist am 27. März in Rockenhausen.

Die OGn Dahn, Frankenthal, Lambrecht, Maikammer-Alsterweiler und Speyer feiern 100. Jubiläum.

5. aktive Wanderfahrt im Juni nach St. Vigil in Südtirol.

Es gibt erste Probleme mit der Landesregierung wegen der Offenhaltung der Hauptwanderwege in den neuen Kernzonen des Biosphärenreservates.

Am 12. September wird eine Oberrheinische Wandervereinigung in Strasbourg gegründet, mit dem Ziel als NGO ein Mitspracherecht im Europaparlament zu erreichen.
Mitglieder sind mehrere Vogesenclubs, der PWV und die Wandervereine aus Odenwald, Saarland, Schwarzwald und der Schwäbischen Alb.

Vorstand und Wiss. Beirat beklagen zunehmende Probleme mit Mountainbikern auf schmalen Wanderwegen.

Immer mehr Wanderwege in Deutschland werden als Qualitätswege zertifiziert.

Die Mitgliederzahlen sind erstmalig rückläufig, um ca. 4% in 2004.

2005

Am 19. März findet in Kusel die MGV statt. Als neuer Vorsitzender wird der Präsident der SGD-Süd, Dr. Klaus Weichel (SPD) aus KL gewählt.

Die OGn Eisenberg, Münchweiler/Rod., Mußbach, Mutterstadt, Pirmasens 05, Rheingönheim und Zweibrücken feiern 100. Jubiläum.

Am 26. Juni richtet die Section Strasbourg des Club Vosgien die PWV-Hauptwanderung auf dem Messegelände Wacken aus.

Die Zusammenarbeit mit dem VRN (u.a. Wanderbahnhöfe) wird intensiviert.

Im Oktober fahren erneut 160 Wanderer zur 6. aktiven Fahrt nach Madeira.

2006

Die MGV findet am 25. März in Ramsen statt.

Die OGn Deidesheim, Diedesfeld, Gimmeldingen, Hambach, Homburg, Otterbach, St. Ingbert, Wachenheim, Waldfischbach-Burgalben und Weidenthal-Frankenstein feiern 100. Jubiläum.

Das LVermGeo reduziert auf Wunsch des PWV seine Wanderkarten für die Pfalz von fast 20 auf 8 Blätter, was viel nutzerfreundlicher ist.

Workshops und Seminare zur Modernisierung des Vereins werden intensiviert.

Die 7. aktive Wanderfahrt der Geschäftsstelle führt viele Pfälzer im Juni nach Andorra.

2007

Die OGn Haardt, Rhodt, Rohrbach, Blieskastel und Alsenz feiern 100. Jubiläum.

Die MGV findet am 24. März in Lambrecht statt und beschließt eine Beitragserhöhung ab 2008 um 1€ auf zukünftig 9€ pro Jahr. Der PWV trägt nach langer Diskussion eine Beitragserhöhung des Dt. Wanderverbandes mit, auch ein Austritt stand im Raum. Ein modernes Präsentationskonzept wird vorgestellt, u.a. mit Messestand, neuen Flyern und Stellwänden. Reinhold Klan und Heinz Körber werden Ehrenmitglieder.

Die letzte Hauptwanderveranstaltung findet im Juni auf Maria Rosenberg in Waldfischbach statt, da keine weiteren Ausrichter mehr gefunden werden.

Die Zusammenarbeit mit „Rheinpfalz“ und „Leo“ werden verstärkt, mit gemeinsamen Hüttenverzeichnissen, Büchern und Wandertipps.

Die Mitgliederzahl sinkt um 1.000.

Das Wirtschaftsministerium richtet eine Wanderzentrale bei der RLP-Touristik in Koblenz ein, diese veröffentlicht einen Wanderwegeleitfaden, u.a. mit Wegweiserstandards für Prädikatswanderwege in RLP.

Die 8. aktive Erlebnisfahrt geht in die Toskana.

2008

Die OGn Enkenbach-Alsenborn, Freinsheim, Landstuhl, Lemberg, Rodalben, St. Martin, Schaidt, Leimen und Wolfstein feiern 100. Jubiläum.

Die PWV-Geschäftsstelle schult für einige Jahre zahlreiche Lehrer in Verbindung mit dem pädagogischen Landesinstitut, um das Schulwandern wieder zu aktivieren.

Regelmäßige Werbepräsentationen in Verwaltungen, Banken und vor allem PWV-Hütten werden dauerhaft begonnen.

Die 9. aktive Wanderfahrt geht nach Kroatien.

2009

Die MGV findet im März in Bolanden statt. Traudel Fischer-Kaiser und Karlheinz Geißler werden Ehrenmitglieder.

Die Mitgliederzahlen sinken weiter. Einsparungen werden diskutiert. Ganz wichtig für den Haushalt sind die Erträge der PWV-Stiftung.

Die OGn Böhl, Elmstein, Frankfurt, Haßloch, Imsbach, Neunkirchen, Nußdorf, Seebach und Wilgartswiesen feiern 100. Jubiläum.

Ziel der 10. aktiven Wanderfahrt sind im Juli die Allgäuer Hochalpen, Bad Hindelang.

Die Karlsberg Brauerei Homburg ist bis 2012 neuer Sponsoringpartner.

Die Verwaltung des Naturparkes beginnt in den Kommunen mit regionalen Besucherlenkungskonzepten, die alle nur „Insellösungen“ in Bezug auf die Wanderwege sind. Ein vom PWV angeregtes sinnvolles pfalzweites Konzept erscheint nicht möglich.

Die „Westpfalz-Wanderwege“ werden eingestellt, da das „Wandern ohne Gepäck“ nicht mehr angenommen wird.

2010

Die OGn Berlin, Hochspeyer, Schifferstadt, Niedersimten, Kirkel-Neuhäusel, PS-Starkenbrunnen, Winnweiler und Otterberg feiern 100. Jubiläum.

Die MGV ist im März in Otterberg.

Die Pfalztouristik weist die 3 großen pfälzischen Qualitätswege, Waldpfad, Weinsteig und Höhenweg über ca. 430 km aus, OGn und PWV-Wegemanager übernehmen gegen Bezahlung die Markierungen.

Alpines Mallorca heißt das Ziel der 11. aktiven Wanderfahrt.

2011

Die OGn Klingenmünster, Erlenbach / KL, Bad Münster am Stein-Ebernburg, Bad Kreuznach und Oggersheim feiern 100. Jubiläum.

Die MGV findet in Hornbach statt.

Die 12.aktive Wanderfahrt führt, restlos ausgebucht, im Juli nach Slowenien.

2012

Die OGn Alzey, Dudenhofen, Contwig, Godramstein, Limburgerhof, Morlautern, Rockenhausen und Trippstadt feiern 100. Jubiläum.

Die MGV findet in Rodalben statt. Neue PWV-Satzungen werden beschlossen. Otto Neumann, Rolf Vatter und Klaus Frölich werden zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Der PWV beginnt einen langjährigen mühsamen Kampf mit vielen Verbündeten gegen Windkraftanlagenpläne der rot/grünen Landesregierung im Pfälzerwald.

Der PWV richtet ab sofort wieder 2 tägige Wanderführerlehrgänge mit zusätzlichen Karte-/GPS-Modulen aus. Ziel ist es, praxisorientierte Wanderführer zu qualifizieren.

In die spanischen Hochpyrenäen, das Val d´Aran, geht die 13. aktive Wanderfahrt im Juli.

Die Park&Bellheimer Brauereien sind für 5 Jahre neuer Sponsoringpartner.

2013

Die OG Hauenstein feiert 100. Jubiläum.

Die MGV findet in Lemberg statt.

Am 23. März organisiert der PWV, bei eisigen Temperaturen, eine große Protestkundgebung auf dem Taubensuhl gegen Windräder im PW, mit riesiger, auch medialer Resonanz.

Eine neue moderne Homepage wird online gestellt. Erstmals gibt es auch für OGn die Möglichkeit, sich kostengünstig „anzuhängen“.

Zahlreiche Modernisierungsmaßnahmen werden von einer Arbeitsgruppe erarbeitet.

Viele OGn finden keine Funktionsträger mehr; gezielt werden jetzt Kooperationen auf allen Ebenen forciert.

Im April sind Nord- und Südzypern das Ziel der 14.aktiven Wanderfahrt.

2014

Der Bezirksverband Pfalz übernimmt die Trägerschaft für das Biosphärenreservat; der Verein Naturpark Pfälzerwald löst sich noch 2014 auf.

Die OGn Höchen, Oppau-Edigheim feiern 100. Jubiläum.

Die MGV findet in Hagenbach statt. Karl-Heinz Beck wird Ehrenmitglied.

Der SWR dreht und sendet einen 45min. Film über den PWV, „wegweisend im Wandern“; dieser wird vielfach wiederholt, mit großer Resonanz.

Übergreifend kommen große Proteste gegen den aktuellen forstlichen Holzeinschlag und die Wegezerstörung auf. Der Forst weißt diese zurück.

In das Riesengebirge fahren die aktiven Wanderer im Sommer.

2015

Der gesetzliche Mindestlohn wird eingeführt, 8,50€. Die PWV-Hütten stehen wegen handwerklicher Fehler des Gesetzes vor dem Aus. Der PWV erreicht in komplizierten Verhandlungen mit Bundes- und Landesministerien eine deutschlandweit beachtete positive Lösung.

Die MGV findet in Einöllen statt. Zu Ehrenmitgliedern werden Klaus Meyer und Edith Brennecke ernannt.

Der Bezirksverband Pfalz unter Theo Wieder beginnt eine Initiative zur Stärkung der Pfälzer Hütten, die sich lange hinzieht.

Der PWV erkennt, dass sein Wegenetz reformiert werden muss. Gründe sind immer weniger Wegewarte, Veränderung der Nutzer, neue Landesgesetze und viele neue Prädikatswege der Kommunen.

Die 16. aktive Fahrt geht im Juni nach Epirus und zum Olymp nach Griechenland.

2016

Die MGV findet im Juni in Dahn statt. Wegen einer Bombendrohung war die Versammlung im März in Neunkirchen ausgefallen. Alois Dehm wird Ehrenmitglied.

Der Beitrag wird ab 2017 um 2€ auf dann 11€ pro Jahr erhöht. 4 Ausgaben der Mitgliederzeitung sollen beibehalten werden. Auf Antrag des Bezirkes Süd wird der Mitgliedsausweis (ab 2018) auf Lebenszeit ausgestellt.

Zusammen mit dem LEO wird ein neues Pfälzer Hüttenbuch gedruckt.

Eine neue OG „Hohe List“ gründet sich, mit riesigen Zuwachsraten und übernimmt das Wanderheim Hohe List von der OG Ludwigswinkel.

Der PWV richtet einen interaktiven Wanderplaner auf der Homepage mit der Fa. Outdooractive ein. Alle OGn und Mitglieder können und sollen Wandertipps einstellen.

Das LVermGeo muss wegen Auflagen des Rechnungshofes die Erstellung der einzigartigen Wanderkarten einstellen. Der PWV muss zukünftig neue Wege suchen.

Livigno ist Ausgangspunkt der aktiven Wanderer im Juli 2016.

2017

Die MGV findet in Waldsee statt.

Erneut an die Costa Brava, wie schon 2000 geht’s „aktiv“ mit der Geschäftsstelle im Frühjahr 2017, restlos ausgebucht.

Der Hauptvorstand stellt die Reform seines Wegenetzes vorerst zurück, mangels Akzeptanz und Unterstützung durch die Mitglieder.

Von 12 Mitgliedern des Hauptvorstandes wird eine OG „Hauptverein“ gegründet. Diese soll Mitglieder von aufgelösten OGn aufnehmen, damit diese nicht für den PWV verloren gehen.

Die PWV-Hauptwanderwege werden jetzt zentral in der Geschäftsstelle digital verwaltet.

Im Juli steht endgültig fest, dass es nach dem Regierungswechsel in RLP 2016 auf Druck von UNESCO und FDP keine Windräder im Pfälzerwald geben wird.

Die Homepage wird erneut aufwendig modernisiert, mit neuer Kalenderfunktion.

2018

Am 17. März findet die MGV in Lambrecht statt, mit Neuwahlen.

Die neuen Dauer-Mitgliedsausweise werden vorerst von den Pfalzwerken gesponsort.